Eine Berufsausbildung vor Ort
schafft Zukunft für junge Menschen in ihrer Heimat.

Ohne Beruf keine Zukunft

Lehrberufe gibt es nicht. Was bleibt ist die Sehnsucht nach einem besseren Leben.

Berufsausbildung Lehrwerkstätten

Mit einer Berufsausbildung vor Ort Zukunft schaffen, für junge Menschen in ihrer Heimat.

Eine Zukunft  in  der Heimat geht nicht ohne Berufsausbildung. Mit  dem Aufbau  von Lehrwerkstätten vor Ort, im jeweiligen Heimatland, richten wir uns an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 24 Jahren, die keine oder nur eine unge-
nügende Schulausbildung erhalten haben.

Ausgebildet wird im dualen Ausbildungssystem,  in Berufen,  die den Auszubildenden
nach Abschluss ihrer Lehrzeit ein sicheres Einkommen und eine gute Zukunft in ihrer Heimat verschaffen.

Mathias, 27 Jahre alt, spricht für die Jugend von Afrika.

Heimat als Chance - Lehrwerkstätten vor Ort

Bitte unterstützen Sie den Aufbau von Lehrwerkstätten, damit junge Menschen eine Chance in ihrer Heimat bekommen.

Nachhaltigkeit und Zukunft für junge Menschen in ihrer Heimat

Über 70% der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 24 Jahren sind ohne Berufsausbildung. Einen Beruf zu erlernen, nach Abschluss der Grundschule, ist nicht möglich. Weiterführende Schulen müssen besucht werden, zusätzlich ein Polytechnikum. Aber die meisten haben nicht einmal das Geld für einen ausreichenden Grundschulbesuch.
Einen Lehrberuf zu ergreifen, als Auszubildender wie bei uns, gibt es nicht. Der Großteil der Jugendlichen bleibt daher ohne Berufsausbildung.
Mit dem Aufbau von Lehrwerkstätten vor Ort, im jeweiligen Heimatland, richten wir uns an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 24 Jahren, die keine oder nur eine ungenügende Schulausbildung erhalten haben. Eine qualifizierte Berufsausbildung eröffnet diesen jungen Menschen Chance und Zukunft in ihrer Heimat.
KFZ-Mechaniker / in
Textil- und Modeschneider /in


Ausgebildet wird in Berufen, die den Auszubildenden nach Abschluss ihrer Lehrzeit als qualifizierte Fachkraft eine gute Anstellung eröffnet oder, da wenig Betriebe vorhanden sind, einen guten Start in eine erfolgreiche Selbstständigkeit in ihrem Heimatland bietet.

Langfristig werden auf diese Weise mehr und mehr Kleinbetriebe geschaffen, die wiederum junge Menschen in Ausbildung nehmen können.

Gut ausgebildete Fachkräfte gibt es nur sehr wenige in Afrika. Eine qualifizierte Ausbildung verschafft ein gutes Einkommen und eine gesicherte Zukunft in der Heimat.

Die Ausbildung erfolgt im dualen Ausbildungssystem, in betrieblich geführten Lehrwerkstätten für den praktischen Teil der Ausbildung.

Über Blockunterricht wird die notwendige Theorie vermittelt, mit zusätzlichen Unterrichtseinheiten in Englisch, Mathematik und ein Einstieg in Einnahmen- / Ausgaben-Kalkulation, um Defizite aus ungenügender Schulbildung auszugleichen.

Im Sinne der ganzheitlichen Ausbildung wird auch die persönliche und soziale Entwicklung der jungen Menschen gefördert.
Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit EU-Handwerksmeistern und VETA (Vocational Education Training Authority), dem örtlichen Ministerium für Berufsausbildung. Die Richtlinien der Industrie- und Handelskammer für den jeweiligen Handwerksberuf sind Basis der Ausbildung und der einzelnen Ausbildungsabschnitte.

Die Gesamtausbildungszeit beträgt 2,5 bis 3 Jahre, je nach Handwerksberuf.
Qualifizierte Handwerker und Handwerksbetriebe sind selten in Afrika. Der Aufbau der Lehrwerkstätten ist gleichzeitig die Basis für das Entstehen neuer, qualifizierter Kleinbetriebe.
Viele der in den Lehrwerkstätten gut ausgebildeten Handwerker/innen eröffnen, nach Ausbildung und gesammelter Erfahrung, eigene kleine Betriebe.
Über die neu entstehenden Kleinbetriebe werden zusätzliche Ausbildungsplätze für junge Menschen geschaffen.

  • Jugendlichen und jungen Erwachsenen, mit ungenügender Schulbildung, eine Chance in ihrer Heimat zu geben, über eine Berufsausbildung vor Ort

  • über eine qualifizierte Ausbildung in handwerklichen Berufen jungen Menschen eine gesicherte Zukunft in ihrem Heimatland ermöglichen

  • mittel- bis langfristig, Schaffung zusätzlicher neuer Ausbildungsplätze durch entstehende Kleinbetriebe. Der Aufbau von Lehrwerkstätten ist gleichzeitig Basis für das Entstehen qualifizierter Kleinbetriebe. Jetzige Auszubildende sind die späteren Ausbilder von morgen, in ihren eigenen Kleinbetrieben.




Eine Berufsausbildung, Arbeit und ein gutes Auskommen ist nicht nur für den betroffenen Menschen und dessen Familie ein wichtiger Schritt, weg von der Armut. Auch die Heimatländer profitieren davon. Menschen können mehr Geld ausgeben, die Selbständigkeit wird ausgebaut, Betriebe und Kleinbetriebe werden aufgebaut. Das alles trägt zum Wirtschaftswachstum eines Landes bei.

Durch mehr Steuereinnahmen kann die Infrastruktur verbessert werden, sowie das öffentliche Gesundheits- und Bildungswesen.
Pro Standort mit betrieblich aufgebauten Lehrwerkstätten können pro Ausbildungszyklus bis zu 64 Lehrlinge gleichzeitig ausgebildet werden. Mittel- bis langfristig entstehen über einen Standort bis zu 800 und mehr Ausbildungsplätze mit qualifizierte Berufsausbildung für Jugendliche und junge Erwachsene durch die Neuschaffung qualifizierter Kleinbetriebe.
Die Auszubildenden von heute sind die Ausbilder von morgen, in ihren neu geschaffenen Kleinbetrieben.
Mit einer Berufsausbildung vor Ort Zukunft schaffen für junge Menschen in ihrer Heimat.
Fachkräfte gibt es wenige in Afrika. Eine qualifizierte Ausbildung ermöglicht jungen Menschen eine gesicherte Zukunft in ihrem Heimatland.